….  und wenn nun alles abgeschaltet hat kommt der beste Servive:

 

Ein Teller mit Himbeeren und Sahne. Nein, es ist nicht nur ein einfacher Teller, es ist ein Marzipanteller,   hmmmmmh!   Bevor ich zu schlemmern anfange noch etwas,  was wars denn noch gleich?  Ach ja….   Schönes Wochenende  wünscht allen,     Rolf Lindner

 

Eigentlich sieht sie doch noch gut aus, die gute “alte” Heizung. Dennoch, sie ist mit 19 Jahren weit über die Jugendzeit hinaus und zum echten Heizölfresser geworden. t

Nicht nur die Umwelt wird durch die ungenutzten und unverbrauchten Treibstoffreste geschädigt. Auch die Haushaltskasse spürt in der heutigen Zeit deutlich die Belastung. Da ist die Überlegung wo sich Einsparungen ergeben könnten. Diese sind, gelinde gesagt, eigentlich in jedem Haushalt der eine Heizanlage von mehr als 5 Jahren hat zu überlegen. Wenn die Heizanlage bereits 15 Jahre gedient hat dann verbraucht sie mehr als notwendig. Die Technik hat sich gewandelt und damit auch der Verbrauch häuslicher Heizanlagen. Selbst wenn die Werte noch in “Grenzen” sind, so ist es doch eine Überlegung wert über eine neue Heizanlage nachzudenken. Schornsteinfeger Hartrmut M: “Wir haben in Deutschland weit über 5 Millionen Haushalte die mit alten Energiefressern mit Warmwasser und Heizungversorgt werden.”    Viele dieser Kessel sind weit über 15 Jahre alt. Hier könnte der Alteisenhändler seine Freude dran haben aber nicht die Haushaltskasse. Schornsteinfeger Hartmut M. dazu: “Über 3 Millionen Haushalte werden Kesseln versorgt die  20 Jahre alte sind.”

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, abgekürzt BDEW, gibt die Auskunft: ”Hier wird mit veralterter Heiztechnik durch die überalterten Kessel geheizt. Die verschleuderte Energie ist enorm, ganz zu schweigen von den Kosten für die Besitzer”.    Nach den fachlichen Informationen sind Heizkessel bereits nach 15 Jahren in Betriebnahme technisch weit überholt und entsprechen nicht mehr den heutigen Massstäben, vor allem im Verbrauch. 
Geräte die dennoch jünger als zehn Jahre sind und mit Niedertemperaturtechnik heizen sind ebenfalls kein heutiger Standart mehr. Neuere Brenner sind technisch weit voran. Hier wird die Abgaswärme ausgenutzt und mit in die Heizanlage einbezogen. So läßt sich enorm viel an Energiekosten sparen  im Verhältnis zu Niedertemperaturgeräten. Es sind hier sage und schreibe bei ganzen 15 Prozent oder mehr an einsparenden Energiekosten. 
Nicht erst Rost sollte zur Scheidung von der “Alten” führen.
Es ist auch die Frage ob die Isolierung den heutigen Maßstäben gerecht wird.
Zugbegrenzer helfen zwar Wärme und Zugluft entsprechend zu ändern, am Verbrauch ändert sich dennoch wenig.
Im Grunde genbommen sagt man doch bei der Besichtigung im Heizungskeller: “So sieht sie doch noch gut aus. Erneuern?  Wenn die mal kapoutt ist dann, ja dann kommt eine moderne her”,  so oder ähnlich äußern sich Hausbesitzer. Sicherlich, eine neue Anlage kostet und da wird nicht gerechnet wie sie sich im Laufe der Jahre durch Öl oder Gase amortisiert hat. der Wirkungsgrad oist bei neuen wesentlich besser und so richtet sich der Appell des BDEW  an alle Hausbesitzer einmal die Rechnung mit einem Fachmann zu machen. 
Heizen mit Pellets, das ist eine sich durchsetzende Heizungstechnik. Hier ist es ein fossiler Brennstoff der nicht versiegt. Pellets werden aus Abfall von Holz aus den Sägewerken hergestellt. In einer speziellen Fabrik werden sie, die Sägespäne und anderer Holzabfall,  zu kleinen Presslingen verarbeitet. Bei der Verbrennung verhalten sie sich CO 2 neutral. Es wird nur soviel Kohlenstoff  frei wie ein Baum zu seinen Lebzeiten aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Die  Versorgung mit Pellets ist nahezu bis ins Unendliche gesichert, anders als bei den Öl- oder Gasreserven, die in wenigen Jahren zu Ende sind. Es sollte noch erwähnt werden: Die Nutzung dieser Heizungsart wird staatlich gefördert.
Lassen Sie Ihren Schornsteinfeger mal reinschauen ob die “Flamme” noch genügend heizt für Ihr Geld und statt Energie zu fressen Energie in Form von Wärme bringt.
Für größere Wohneinheiten mit mehreren Parteien lohnt sich ein Mini-Blockheizkraftwerk. Das bringt so ganz nebenbei noch Strom. Hier wird laut Firmenangaben bis zu 40 Prozent der bisherigen Energiekosten eingespart werden können. Überschüssiger Strom kann an in das öffentliche Netz eingespeist werden und bringt dazu noch Bares. Allerdings, die anfänglichen Investitionskosten sind entsprechend hoch und liegen derzeit noch bei ca. 5-Tausend Euro je Haushalt.

wünscht Euche allen…. > > > >

 

Wieder einmal ist eine Woche zu Ende.
       (¯`’•.¸¸¸¤°» Ein
    (¯`’•.¸¸¸¤°» schönes
(¯`’•.¸¸¸¤°» Wochenende
     Euch Allen . . . . . . . .
                                                      wünscht         Rolf Lindner

in  KOPP ONLINE  am      18. Mai 2012 14:35; Akt: 18.05.2012 15:17     von Oliver Wietlisbach

Facebook droht die MySpace-Falle

 - Das Netzwerk steht heute da, wo MySpace 2007 war: am Höhepunkt. Die Konkurrenz ist gebodigt, doch das Wachstum verlangsamt sich. Noch schlimmer: Neue Rivalen stehen vor der Tür.

Von 2004 bis 2006 sah Facebook gegenüber MySpace noch ziemlich alt aus. Dann zündete Zuckerberg den Turbo und überflügelte die einstige Nummer 1 Anfang 2008. Die Popularität zeigt sich auch bei den steigenden Suchanfragen bei Google (Bild). Twitter ist mit 140 Millionen aktiven Nutzern gegenüber den 900 Millionen von Facebook im Hintertreffen, aber trotzdem die klare Nummer 2.
Bild: Google Insights for Search

Facebook sitzt bequemer auf dem Social-Network-Thron denn je. Über 900 Millionen aktive Nutzer zählt das globale Netzwerk und seit dem heutigen Börsengang ist der Konzern 104 Milliarden Dollar schwer.  Die Idee einer weltumspannenden Netz-Community war zwar nicht Mark Zuckerbergs Idee, der ehemalige Harvard-Student hat aber in den letzten Jahren fast alle Rivalen in die Nische gedrängt. Einzig in einigen asiatischen Ländern, Russland und teilweise Brasilien konnte sich die lokale Konkurrenz behaupten.

Untergang eines Pioniers

Anno 2004, als der Informatik- und Psychologiestudent die erste Version von «The Facebook» für seine Harvard-Kommilitonen online stellte, gab es bereits an diversen anderen Unis ähnliche Community-Projekte. Die Social-Network-Pioniere Friendster und MySpace gingen bereits 2002 respektive 2003 an den Start und zählten nach wenigen Monaten mehre Millionen Mitglieder.

Ende 2007 war MySpace auf dem Höhepunkt seiner Popularität angelangt. Rund 220 Millionen Menschen loggten sich regelmässig ein. Bereits im Mai 2008 wurde MySpace aber als grösstes Soziales Netzwerk von Facebook abgelöst. Seit der Wachablösung laufen die Mitglieder scharenweise zu Facebook über, allein 2010 verlor MySpace knapp 50 Millionen Nutzer. Ende 2011 sollen noch rund 30 Millionen Nutzer aktiv gewesen sein.

Facebook ist heute dort, wo MySpace vor vier Jahren war. Nach Jahren des schnellen Aufstiegs verlangsamt sich das Wachstum nun (siehe Bildstrecke). Bis heute ist es keinem sozialen Netzwerk gelungen, seine Mitgliederzahlen langfristig zu halten. Droht Facebook also das gleiche Schicksal wie MySpace? Nur die Zeit wird diese Frage beantworten können.

Google+ auf verlorenem Posten

Dass es enorm schwierig ist, gegen Zuckerbergs 900-Millionen-Community zu bestehen, muss derzeit auch Google erfahren. Trotz des Bekanntheitsgrads der Suchmaschine steckt Google+ knapp ein Jahr nach der Lancierung im Quotentief. Zwar vermeldete Google unlängst 170 Millionen GooglePlus-Nutzer, die wenigsten davon dürften indes aktiv sein. Die meist männlichen Nutzer verbringen angeblich nur wenige Minuten pro Monat im sozialen Netzwerk. Das «Wall Street Journal» bezeichnete Google+ im Februar daher bereits als «Geisterstadt».

Google selbst äussert sich nicht dazu, wie viele Nutzer wirklich aktiv sind. Der Popularitäts-Index (siehe Bildstrecke) enthüllt jedoch, dass das soziale Netzwerk Google+ nach dem gewaltigen Hype bei der Lancierung nur noch selten bei Google gesucht wird.

Twitters langsamer Aufstieg

Mit seinen auf 140 Zeichen begrenzten Kurzbotschaften grenzt sich Twitter deutlich vom Gemischtwarenladen Facebook ab. Die Strategie trägt langsam Früchte. Twitter erreicht zwar noch nicht die gleichen Massen wie Facebook, wächst aber seit 2006 kontinuierlich. Vor allem Medien, Blogger, Politiker und Prominente nutzen die Facebook-Alternative als Vermarktungs-Werkzeug in eigener Sache. Sechs Jahre nach dem Start hat Twitter laut eigenen Angaben 140 Millionen aktive Nutzer, und spätestens seit 2011 ist auch hierzulande deutlich mehr Gezwitscher im Netz zu vernehmen.

Pinterest: Der neue Star?

Facebook auf breiter Front Konkurrenz zu machen, wird in nächster Zeit schwierig sein. In der Nische bleibt jedoch Raum für spezialisierte Netzwerke. Einen kometenhaften Aufstieg legte in den letzten Monaten Pinterest hin. Die Nutzer können Bilder von allen erdenklichen Produkten mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften. Zu den beliebtesten Themen gehören Essen, Design oder Ferien. Pinterest schlägt vor allem bei Frauen ein, die zwei Drittel der Nutzer ausmachen sollen.

Ein Blick auf den Popularitäts-Index verrät jedoch, dass der Stern schon bald verglühen könnte. Die Suchanfragen nach Pinterest bei Google sind seit einigen Wochen bereits wieder am Sinken.

 

Kommentar:

(1)    Es kommt in etwa zur Erinnerung ein Deutsches Telefonunternehmen das sich mit großem Pomp und Trara in die Mange der Aktiengesellschaften hievte. Es sollten auch da die    “Kleinen Leute”   zu erfolgreichen Aktionären gemacht werden. Warten wir´ s  ab.

(2)  Um in dem Geschäft   Aktien   erfolgreich zu sein darf man sich nicht auf Werbeeinahmen stützen.  Was bietet Facebook osnst an was Bestand hat?  Herstellung einer Ware die besonders gut verkauft wird?  Auch das währe zu kurzlebig in der heutigen Zeit.

(3)  Verläßliche Aktien gibt es Andere. Kenner würden sich nie auf spekulative Aktien einlassen.

Es werden mit dieser Rezeptvorlage 30 Supp. (Zäpfchen ) hergestellt.    Benötigt wird pro Supp. jeweils entsprechend in der Apotheke zu besorgen sein:      Oleo cacao 2,0, Extract. Hamamelidis 0,5,  Balsami peruviani 0,1  M. f. supp.  D. tal. Dos. Nr. XII nach Deutschem Apothekerbuch und medizinischer Anwendungsempfehlung.

Nicht anwenden bei Stoffwechselerkrankungen, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen usw. Keine Anwendung der hier angegebenen Gesundheitsempfehlung zum Thema ohne Arzt oder Heilpraktiker zu fragen. Nur diese Gruppe ist zur Erstellung einer Diagnose geeignet.   Der Arzt aufgrund seiner Bestallung. Heilpraktiker aufgrund der Erlaubnis die Heilkunde ohne Approbation ausüben zu dürfen.    Bei allen Angaben muss gesichert sein durch medizinische Untersuchungen das evtl. allergische Reaktionen ausgeschlossen werden können sowie die Anwendung neben den ärztlichen Verordnungen zusätzlich anwendbar sind.

 

 

Rathaus in Forst bei Bruchsal

Worte sind eher zu behalten wenn man sie niederschreibt. Beim Lesen setzen sie sich fest einprägend und lassen manchmal Gedanken frei werden.

Quod scripsi, scripsi    was soviel bedeutet wie: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.    Hmm!

Es widersetzte sich nach dem Johannesevangelium der römische Stadthalter gegenüber den jüdischen Hohenpriestern mit diesen Worten. Warum?   Sie hatten sich erdreistet Kritik an der Inschrift des Kreuzes Christi zu üben. Die genauen Worte:  “Schreibet nicht König der Juden, sondern erhabet gesagt Ich bin der König der Juden”.

Wissen um den richtigen Einsatz der Naturheilmittel ist wichtig, aber auch das Wissen wann die Grenzen der Naturheilmittel erreicht sind. Da ist der Laie, oft auch der Arzt überfordert. Selbst  Lehrgänge zum Thema sind oft an der Praxis vorbeigehend.  Sicher, die Angebote sind riesig. Doch, kann man den Versprechen unkritisch glauben?

Beispiel  in einer Kasuistik:     Die 8 -Jährige Sarah liegt im Bett. Sie hat Husten, Schnupfen, Ohrenschmerzen.  Die Haut ist heiß und gerötet. Kinder in dem Alter leiden häufig an fieberhaften Infekten. In solchen Situationen sind Zäpfchen, Antibiotika oder hustenunterdrückende Arzneimittel oft überflüssig. Im Gegenteil, manche Kinderkrankheiten dienen der körperlichen und geistigen Entwicklung. Selbst wenn sich der Husten noch so mitleidig anhört, Wärme und Tee trinken, das braucht das Kind. Lindenblütentee und Holunderblütentee eignen sich am Besten bei fieberhaften Infekten. Fieber ist eine Antwort auf eine Krankheit, es dient der Heilung und sollte deshalb nicht gesenkt werden. Erst wenn hohes Fieber länger als 3 Tage andauert, oder mit beunruhigenden Erscheinungen wie Fieberkrämpfen einhergeht, dann sollte medizinisch behandelt werden. Nichts soll erzwungen werden. Das Kind trinkt ohnehin gerade soviel wie es mag.

Wenn der Appetit fehlt so ist das ein Schutzmechanismus des Körpers. Bereits Kneipp äußerte:  „Fütterst Du einen Kranken, so fütterst Du auch seine Krankheit“.     Obst und leicht verdauliche Kost sind empfehlenswert.

Die Luft unserer Umwelt ist voll von Schadstoffen. Das Wetter schlägt Kapriolen. Die Füße sind kalt und nass. Dies sind häufige Auslöser für Infekte der Luft- und Harnwege. Besser und oft auch kostengünstiger als schwere Medizinbomben sind in vielen Fällen bekannte Naturheilmittel. Viren, seltener Bakterien, verursachen Erkältungen. Der gesunde, reaktionsfähige Körper wehrt sich gegen diese unerwünschten Eindringlinge. Wenn sich aber Rückfälle häufen, fragen sich die Patienten warum. Die körpereigene Abwehr ist geschwächt. Das Immunsystem hat ein Leck.

Heilpraktiker gehen nun zum Hausbesuch, gehen zu ihren kleinen Patienten. Sicher ist sicher. Lieber ein Besuch zu viel, als einer zu wenig. Der Krankenbesuch bringt viele Vorteile: Das geschwächte Kind bleibt in seiner gewohnten Umgebung. Der Heilpraktiker kann sich an Ort und Stelle ein Bild über die Pflegemöglichkeiten machen und situationsgerechte Ratschläge geben. Das Gespräch am Bett der kleinen Sarah wird sowohl mit dem Kind selbst, als auch der anwesenden Mutter oder Vater geführt. Ruhig und ohne Hektik wird die Anamnese erstellt.

Nach der Inspektion folgt die körperliche Untersuchung. Mit dem Abhorchen der Atemgeräusche sucht der Heilpraktiker nach den Störungen im Atmungstrakt, um so den evtl. Ort des Infektes festzustellen. Meist kann das Kind, aber auch die Mutter oder Vater beruhigt sein und die Behandlung mit Naturheilmitteln forstgesetzt werden. Bewährt haben sich hier zum Beispiel die Mittel in Kombination gegeben: Bronchiselect, Sinuselect und Toxiselect, von Dreluso.

Die Zwiebel erfährt einen neuen Einsatz.

Das Fieber soll nicht künstlich herabgesetzt werden, statt dessen wird die Selbstheilung angeregt welche zu einem neuen körperlichen und seelischen Gleichgewicht führt. Tee’s, Säfte und ein Zwiebelwickel sind hier wirksam anwendbar. Die Zwiebel, ein Liliengewächs, ist in der Knolle wässrig gestaut. Ihr Saft wirkt da, wo der Körper wässrig gestaut oder verschleimt ist. Die Schärfe der Zwiebel weicht den zähen Schleim auf und tötet Bakterien ab. Weiter wirkt sie auf Ohren- und Nasengänge, auf Bronchien und Nieren. Damit bringt sie Entzündungen in diesem Bereich zum Verschwinden. Um einen Zwiebelwickel anzufertigen, wird außer einer frischen Zwiebel ein entsprechendes Leintuch benötigt. Die Zwiebel wird dazu klein geschnitten und in die Mitte des Leintuchs gelegt. Von allen Seiten wird nun das Leintuch umschlagen, so dass das Ganze wie eine Auflage aussieht. Danach zunähen und unter Dampf erhitzen. Der Wickel wird so heiß wie verträglich auf die krankhafte oder schmerzende Stelle gelegt. Abdecken mit einem weiteren Tuch ist erforderlich um die Wärme lange zu halten. Wird eine Zwiebelabkochung durchgeführt, so kann der Absud bei Erkältungen getrunken werden. Dieser ist als schleimlösendes Mittel wirksam. Gemüse, Früchte, Gewürze, Zutaten aus der Küche. Das alles kann als Heilmittel im Krankheitsfall helfen. Es sind lebendige Heilmittel voller Lebenskraft. Je frischer sie sind, desto wirksamer sind sie auch. Immer wieder stellt sich die Frage auch in der zu verordnenden Medikation: „Warum in die Ferne schweifen, die Heilmittel der Natur finden sich oft schon in der Küche“     Kohlblätter zum Beispiel, sie wirken den Eiter ziehend. Knoblauch macht Parasiten, Würmern, Bakterien und Viren den Garaus. Die Zitrone wirkt ebenfalls gegen Bakterien, Viren und Pilze. Das Hühnerei gibt körperliche Kraft für den ganzen Tag. Kartoffeln helfen bei Entzündungen im Darmbereich. Bakterienschreck sind Salbei und Sauerampfer. Salz ist das Mittel bei Schwellungen, Ergüssen und Nebenhöhlenentzündungen. Quark ist ein sanfter Entgifter aus der „Lebensmittel – Naturapotheke“. Solche einfachen Heilmittel wieder entdeckt und neu ins Gespräch bringen alleine nutzt dem Kranken nichts. Es muss auch entsprechend angewendet werden.

Die naturverbundene Bevölkerung kennt die natürlichen Anwendungen noch.

Allerdings sind naturverbundene Menschen, wie ich dies vor allem im Virgental/Osttirol feststellte, eher zugänglich für die aus der Natur kommenden Heilmittel. In vielen dieser nicht nur in Österreich abgeschiedenen Orte ist der Mensch auf die Natur angewiesen und nutzt auch deren Selbstheilungskräfte. Einreibungen mit einer frisch aufgeschnittenen Zwiebel eignen sich bei Nieren- und Blasenerkältungen, Harnversagen und rheumatischen Leiden, beispielsweise auch bei Beschwerden im Hüft-, Becken- oder Rückenbereich. Eine Schröpfkopfbehandlung bewirkt eine verbesserte Durchblutung von Haut und Gewebe. Selbst innere Organe werden reflektorisch erreicht. So können Giftstoffe schneller abtransportiert werden. Rückenschmerzen, Husten, Bronchitis, Lungenentzündung und Asthma reagieren erfahrungsgemäß gut auf das Schröpfen. Wolle ist die lebendige Faser des Lammes. Ungereinigte, nicht entfettete Schafwolle als Umschlag direkt auf die Haut gelegt ist heilsam bei Ekzemen und Hautkrankheiten. Bei Bronchitis und Lungenentzündung ebenfalls heilsam. Jede Heilpflanze besitzt spezifische Inhaltsstoffe mit besonderen pharmakologischen Wirkungen. Heilpflanzentee’s sind daher mild wirkende und gut verträgliche Heilgetränke. Linden- und Holunderblüten bei Fieber zur Milderung des Hustenreizes, Eibisch und Spitzwegerich zur Förderung des Auswurfes. Besondere Wirkungen haben Heilpflanzen mit ätherischen Ölen wie Pfefferminze, Anisfrüchte, Thymian und Fenchel.

Mit der Flüssigkeitsaufnahme verbessert sich die Ausscheidung von Schadstoffen. Heilpflanzentees wirken auch auf die inneren Organe. Löwenzahn bekannterweise auf die Funktion der Leber, Weißdorn auf das Herz. Hand- und Fußbäder sind ebenfalls ein Element der Naturheilkunde. Es gibt zur einfacheren Applikation zur Auflage kleine Tücher, welche bereits mit konzentrierter Pflanzentinktur getränkt sind. Als Fußbadzubereitung wird das Tüchlein im Wasser geschwenkt, um so die Wirkstoffe freizusetzen. So ist z.B. auch der Schachtelhalm gut für die Funktion der Nieren und heilt Blasen-, Nieren- und Bronchialerkrankungen aus. Auch für bestimmte Hautleiden, Ekzeme oder Akne ist der Schachtelhalm ein Grundmittel. Hand- und Fußbäder beeinflussen außerdem über die Nervenendungen das Zusammenspiel der Körperorgane über die Reflexzonen. Deshalb kann auch ohne weiteres eine Fuß- oder Ohrreflexzonenbehandlung zusätzlich die Heilungskräfte des Körpers stimulieren.

Kohl tut wohl, dazu Ei, Quark, Honig und Anderes.

Die schwefelreichen Eiweiße des Kohl sind ein gefundenes Fressen für die weißen Blutkörperchen. Sie wandern gewissermaßen zum Kohlblatt ab und mit ihnen der Eiter. Kohl eignet sich bei Entzündungen des Bronchialschleimhaut, Asthma und zähem Schleim und bei Gliederschmerzen. So ist es eine große Hilfe z.B. bei vorliegender Diagnose Periarthritis humero scapularis, ein zwischen den Händen geriebenes Kohlblatt, welches dadurch besser anmodellierbar ist, aufzulegen. Der Kohl war schon bei den Griechen und Römern als Heilmittel sehr geschätzt. Besonders angewendet bei den entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Die frischen oder kurz gekochten Blätter können auch mit einem Verband festgemacht und über Nacht auf der Haut belassen werden.

Das weiche Ei, die Aufbaunahrung nach schwerer Krankheit, regt den Eiweißstoffwechsel und den Gallenfluß an.

Der Quarkwickel wird bei Rötungen auf der Brust von stillenden Müttern genutzt. Quark ist sanft, kühlend und schmerzlindernd.

Honig ist ein Produkt der Sonnenwärme und der Blüte. Er ist ein Nährstoff des Gehirns und beeinflusst die Temperaturregulation im Körper. Bei Insektenstichen kühlt ein Honigaufstrich die Haut und vermindert das Jucken. Honig wirkt auch bei Hautausschlägen, z.B. bei Akne. Bei Verbrennungen immer sofort kaltes Wasser über die verbrannte Stelle gießen. Leichte Verbrennungen heilen gut mit Honig.

Die Kartoffel, dieser gutmütige Kumpel, beruhig als Püree nervös bedingte Darmbeschwerden. Dass die rohe Kartoffel imstande ist, Rückenschmerzen zu lindern, ist weniger bekannt. Bei Nackenschmerzen eine rohe ungeschälte Kartoffel unter den Nacken legen und in der Rückenlage so eine Weile liegen bleiben. In den Schmerz atmen, das entspannt und mindert den Schmerz.

Die Zitrone ist ein umfassendes Heilmittel. Bei äußerer Ohrentzündung ein bis zwei Tropfen in das Ohr geträufelt, bei Schnupfen mit Wasser verdünnt in die Nase eingezogen, bei Halsweh und Erkältungen, bei entzündeten Wunden und Hautrissen, bei Akne und Hautunreinheiten. Überall dort wirkt die Zitrone heilend. Sie zieht zusammen. Sie dichtet Gefäße, Zellmembrane und Schleimhäute ab. Verblüffend ist auch die Wirkung bei Krämpfen und Koliken aller Art. Hier einfach den Saft der aufgeschnittenen Zitrone auf die betroffene Stelle träufeln und einreiben.

Tonerde ist zerbröckeltes Gestein welches das fähig ist Wasser aufzunehmen. Daraus entsteht Lehm. Totes Gestein verwandelt sich in etwas Lebendiges. Ein Lehmwickel hilft bekanntlich bei Gelenkbeschwerden. Der Wickel sollte warm aufgelegt und abgedeckt werden.

Durch die natürlichen Maßnahmen gilt es nicht, den Mediziner zu ersetzen, sondern es soll durch sinnvolle Therapierung entsprechend der Diagnose ein Mittel angewendet werden, welches in der Lage ist durch geringste Kosten den größtmöglichen Heilerfolg zu erzielen. Diese Mittel aus der Naturheilkunde können neben anderen Verordnungen als Ergänzung eingesetzt werden. Der Umfang mit bekannten alternativen Heilmitteln umfasst die physische und psychische Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit. Dazu gehört auch u.a. das Herstellen von eigenen Heilmitteln. Vom frischen Rosmarin zur erfrischenden Salbe, einen Tee, Salat usw. Dieses Erlebnis kann für Patienten ein Teil der Therapie sein. Hierzu können ausgeschriebene Führungen in Wald und Flur in entsprechenden botanischen Gärten eine wertvolle Hilfe darstellen. Günstig ist es, im Nahbereich unter Einbindung der Gemeinde- oder Stadtverwaltung, den Forstämtern, einen beschilderten Heilkräuter – Wanderweg einzurichten. Hierdurch kann die Aufmerksamkeit wieder auf die Natur und den möglichen Naturheilmitteln in Richtung der Phyto-Therapie gelenkt werden. Die alte Volksmedizin schien ja fast in Vergessenheit geraten zu sein. Dennoch ist sie nichts desto trotz eine der ältesten Heiltraditionen. Ein Teil dieses Wissens, vor allem über pflanzliche und tierische Heilmittel, wurde seit der Zeit Karls des Großen durch die Mönche in den Klostergärten und Klosterapotheken gesammelt, gefiltert, dokumentiert und weiter entwickelt. Manche dieser Arzneien haben sich bis heute bewährt. Andere wurden verdrängt oder ersetzt. Krokus sativus oder Safran zum Beispiel, in früheren Jahrhunderten ein geschätztes Heilmittel. Im Gegensatz etwa zur Melisse, spielten vorgehende kaum noch eine Rolle in der medizinischen Erfahrungen. Wissenschaftliche Forschungen, klimatische und Umweltveränderungen verändern Konzept und Einsatz der Naturheilmedizin. Wer die passenden Heilmittel nicht selbst herstellen kann oder möchte, findet sie in der Apotheke in kontrollierter Qualität. Dank der präzisen Aufzeichnungen der Mönche und Ordensschwestern kann heute jeder die alte Hausmedizin neu entdecken. Rezepturen von einst können auch heute noch die entsprechenden Heilmittel sein. Wachsende Selbstverantwortung und ein neues Kostenbewusstsein rücken die natürlichen Heilmittel wieder in den Vordergrund.

 Natürliche Heilmittel einsetzen zeichnet die Ganzheitsmedizin aus.

Das heißt in der Anwendung der Naturheilmittel zuerst gesunde Nahrungsmittel ohne schädliche Chemikalien zu verwenden. Diese auch möglichst naturbelassen und frisch zu sich nehmen. Wer sein Obst und Gemüse nicht selbst pflanzt, kauft am Besten seine Lebensmittel aus kontrolliert biologischen Anbau im Naturkostladen oder einem Reformhaus. Gerade in der Schwangerschaft sollten naturbelassene Lebensmittel von der werdenden Mutter gegessen werden. Eine Ernährung mit biologisch erzeugten Lebensmitteln stärkt das Immunsystem des noch ungeborenen Lebens. Der Kauf biologisch erzeugter Lebensmittel unterstützt auch eine Anbauweise, die mit der Umwelt, in welcher das Kind einmal leben wird, schonend umgeht und sie nicht weiter mit Schadstoffen belastet. In den Wartezimmern der Kinderärzte häufen sich Kinder als Patienten mit chronischen Erkrankungen. Diesen Krankheiten ist mit Medikamenten oft nicht beizukommen. Sie verlangen ein Umdenken. Der Mediziner kann allenfalls Orientierungshilfen geben. In entsprechenden Naturheilpraxen erfahren die Eltern, was sie für die Gesundheit ihrer Kinder tun können. Die auch heute noch gute Reaktionsfähigkeit des kindlichen Immunsystems braucht oft nur kleine Anstöße, um die Krankheit zu überwinden, da sind die Naturheilmittel das Mittel der Wahl. Es geht um den mündigen Patienten im Sinne einer autoregulativen Medizin. Hier spielen vollwertige Ernährung, ausreichend Bewegung und nicht zuletzt die Gedankenwelt auch eine wichtige Rolle. Gesundheit an Leib und Seele beginnt vor allem mit der Erfahrung liebevoller Zuneigung, Geborgenheit und Sicherheit. Kinder müssen Krankheiten durchmachen. Nur so baut sich ein intaktes Immunsystem auf. Mit welchen Augen ein Kind in seine Zukunft blickt, hängt auch vom Umfeld ab in welchem es aufwächst und sich bewegt. Im Herbst und Frühjahr sind es Erkältungen, Husten, Schnupfen, mit denen Kinder in die Praxis kommen. Im Sommer meist Durchfallerkrankungen. Was aber die häufigsten Praxisbesuche der kleinen Patienten bewirkt sind heute zunehmend Allergien, Neurodermitis und Asthma. Bei den Allergien ist der Mensch selbst als Verursacher in die Verantwortung zu nehmen.  Wichtig ist auch das Wissen. Auch bestimmte natürliche Heilmittel können im Säuglings- und Kindesalter nicht oder nur kurzfristig eingesetzt werden. Die Anwendung der Naturheilmittel beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Phytotherapie, auch die physikalischen Therapien, z.B. Hydro- und Balneotherapie, ist zu integrieren. Vor allem ist es das Senfmehlfußbad, Kneipp’sche Bäderanwendungen, sowie die bereits erwähnten Lehmpackungen. Auch die Saugwellentherapie und elektrotherapeutische Anwendungen sind weitere Anwendungen. Zu nennen die Kataplasmen als Um- und Aufschläge. Blutegel im Einsatz, auch Chantharidenpflaster sind wertvolle Anwendungen bei entsprechender Diagnosestellung.

Eine Reise durch alte und neue Mittel der Medizin aus der Natur bis hin zu den aus- und ableitenden Verfahren gehören in die Hand des Kenners der Naturheilkunde. Eine Rückbesinnung auf die einfachen naturgemäßen Prinzipien des Lebens ist wichtig im Hinblick der Volksgesundheit. Es heißt ein neues Gefühl zu entwickeln für den Rhythmus des Lebendigen. Sich selbst erfahren als Teil des gesamten Kosmos. Das sind die Grundgedanken der einfachen aber wirksamen naturheilkundlichen Medizin, welche nicht nur für den Alltag zu sehen ist. Letzen Endes heilt die Natur selbst, dazu gilt es sich dafür zu öffnen, sich damit einzulassen. Dazu braucht es Zeit, Ruhe und Beschaulichkeit. Wir müssen alle neu lernen, bereit sein auch dazu zu lernen und den Atem der Natur zu spüren, das Lebensprinzip pflegen.

 




Preis: : EUR 21,00

Der Quarkwickel wird bei Rötungen auf der Brust von stillenden Müttern genutzt. Quark ist sanft, kühlend und schmerzlindernd.

Honig ist ein Produkt der Sonnenwärme und der Blüte. Er ist ein Nährstoff des Gehirns und beeinflusst die Temperaturregulation im Körper. Bei Insektenstichen kühlt ein Honigaufstrich die Haut und vermindert das Jucken. Honig wirkt auch bei Hautausschlägen, z.B. bei Akne. Bei Verbrennungen immer sofort kaltes Wasser über die verbrannte Stelle gießen. Leichte Verbrennungen heilen gut mit Honig.

Die Kartoffel, dieser gutmütige Kumpel, beruhig als Püree nervös bedingte Darmbeschwerden. Dass die rohe Kartoffel imstande ist, Rückenschmerzen zu lindern, ist weniger bekannt. Bei Nackenschmerzen eine rohe ungeschälte Kartoffel unter den Nacken legen und in der Rückenlage so eine Weile liegen bleiben. In den Schmerz atmen, das entspannt und mindert den Schmerz.

 

 

 

Nun ist es aber in einer Form welche nicht nur die Bürger in Kopfschütteln versetzt. Gibt es nichts Wichtigeres im politischen Lager?    Fakt ist:   Norbert Röttgen ist nicht angekommen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ist er deshalb nunmehr der Luser in der CDU?    Woran es lag?   Sicherlich mit an der Bundesregierung selbst.   Im Vorfeld gab es  schon Stimmen wewlche hier abgeraten hatten. Aus der Schwesterpartei CSU, das Norbert Röttgen sich nur halbherzig zu NRW stellte und sein endgültiges Wort fehlte in NRW,  auch nach einer verlorenen Wahl hier zu stehen und in NRW zu bleiben.  Das hat das Volk auch so gesehen. Was aber stand dahinter wirklich?  Werden wir es erfahren?

Man muß das Ganze einmal nüchtern betrachten.  Da wird ein ansonsten tadelloser Bundesminister auf die Rennbahn geschickt obwohl man eigentlich wissen müßte das er nicht an vorderster Position steht und stehen kann. Dabei liegt es nicht einmal am Wahlprogramm selbst und auch nicht an der Person. Es ist einfach zu sagen, man sendet keinen Bundesminister ins Rennen um das Amt eines Ministerpräsidenten, das hat sich nie positiv ausgewirkt in der politischen Geschichte.  Die Partei CDU hat sich insgesamt damit keinen Gefallen getan. Dafür aber muß nun Norbert Röttgen büßen.  Unfair, so lauten Stimmen.   Ist das tatsächlich so?   Nehmen wir einmal an das  der SPD Vorsitzende Gabriel  oder Herr Steinmaier, oder Herr Steinbrück oder Frau Nahles,  gehen ins Rennen von Bayern zur Wahl des Ministerpräsidenten obwohl der Ausgang der Wahl eigentlich als bekannt vorausgesetzt werden kann. Was würde mit den angeführten Personen innerhalb der Partei SPD nach einer solch verlorenen Wahl passieren?   Würden die Personen auch als  persona non grata abserviert?  Nun, sicher ist das eine SPD sich ebenfalls überlegen müßte welchen Stellenwert sie noch auf dem Konto haben.

Darüber sollte mal nachgedacht werden bevor eine wiederum Vorverurteilung stattfindet.  Überlegungen welche die Bundeskanzlerin stellen muß für die Bundesregierung und für die Partei. Schließlich und endlich ist festgelegt  im Artikel 65 des Grundgesetzes:      “Der Bundeskanzler (in unserem Falle die Bundeskanzlerin) bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt die Verantwortung.  Innerhalb dieser Richtlinien  leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.”

Ist Gleutenanntes unter entsprechenden Voraussetzung nicht mehr gegeben kann der Bundeskanzler gemäß Artikel 64, Ernennung und Entlassung der Bundesminister laut Absatz  (1) des Artilel 64  den Bundespräsidenten Vorschlagen das ein Minister entlassen wird.

Die Frage ist nur ob der Absatz (2) des Artikel 64 gegenüber dem  Artikel 56,  Amtseid betreffend,  tatsächlich zum Tragen?   Wie versteht ads die ausgeübte Demokratie?  Die Oppositionen jedenfalls sind, auch wenn sie insgesamt die Merkel´sche   Politik nicht gutheißen vom Schritt eines bewährten Bundesminister wie Norbert Röttgen so abzuservieren etwas befremdet.

 

 

 

aus  KOPP ONLINE  heute,  18.05.2012, 09:13 Uhr,   aktualisiert 09:38 Uhr

Moody’s hat 16 spanische Banken herabgestuft. Deutsche Finanzwerte geraten deshalb ebenfalls unter Druck. Die Sorgen um Griechenland steigen; das Rating sinkt. „Es ist ein einziges Trauerspiel“.  FrankfurtDer Dax steuert auf einen Wochenverlust von mehr als fünf Prozent zu. Allein am letzten Wochenhandelstag geht es in den ersten Handelsminuten für den Leitindex 0,9 Prozent auf 6.253 Punkte abwärts. Am Donnerstag war der Dax 1,18 Prozent auf 6.308 Punkte gefallen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel am Morgen auf ein Rekordtief von 1,397 Prozent.  „Es bedarf keiner großen prophetischen Talente, um einen schwierigen Handelstag an der Frankfurter Börse zu prognostizieren“, sagte Investmentanalyst Werner Bader von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die Stimmung sei angespannt und die Risikoscheu habe wieder deutlich zugenommen. „In diesem Umfeld werden sich die Investoren vor dem Wochenende kaum allzu weit aus dem Fenster lehnen wollen.“ Die Vorgaben aus Übersee fielen ebenfalls negativ aus. Eines der Hauptthemen dürfte neben der Schuldenkrise der Börsengang von Facebook in New York an diesem Nachmittag sein.

Der Tag an den Märkten (Stand 6:15 Uhr)

Dax   Erste Indikation: Weitere Verluste in Richtung 6250 Punkte. Donnerstag – 1,18 Prozent  Euro Stoxx 50 Dow Jones Nikkei Euro Gold  Öl (Brent)

„Es ist ein einziges Trauerspiel“, sagte ein Händler. Nach Griechenland rücke nun auch Spanien immer stärker in den Fokus. Investoren fürchten, dass die Krise im angeschlagenen Bankensektor eskalieren könnte. In der Nacht zu Freitag hatte die Ratingagentur Moody’s 16 spanische Banken herabgestuft.

Die Möglichkeit der spanischen Regierung, einzelne Banken zu stützen, habe sich verschlechtert, begründeten die Bonitätswächter den Schritt. Die spanische Regierung will die Immobilienkrise des Landes mit Eingriffen in den Bankensektor ein für alle mal in den Griff bekommen.

Zu den betroffenen Kreditinstituten zählt auch die Banco Santander, die größte Bank in der Eurozone. Die Aktien der Santander verlieren 0,9 Prozent. Der spanische Leitindex gibt um zwei Prozent nach, der europäische Bankensektor sinkt um 1,5 Prozent.

Auch am deutschen Aktienmarkt starteten die Finanzwerte mit deutlichen Kursverlusten in den Handel. Die Papiere der Commerzbank und der Deutschen Bank notieren im Dax 2,3 und ein Prozent schwächer.

 

Kommentar

(1)     Was sich als dramatische Nahricht alles verkaufen läßt. Da wird es zum Alarm wenn der Dax unter 6.200  Euro kommt.  Es gab Zeiten, wenn Ihr Euch erinnert, da war der DAX unter 5000 Euro und es gab keinen Alarm, vor allem, die Wirtschaft funktionierte gut.

(2)  Wer will sich da eigentlich herausheben mit solcher Nachricht?  Auf der einen Seite boomt die Wirtschaft, angeblich, auf der anderen Seite sind die welche finanzielle Zuwendungen bekommen weil alles so gut läuft. Dabei wollen die Firmen mit ihren Gerschenken doch eigentlich nur die Steuern sparen die sie sonst bezahlen müssen. Da wird der am Fließband Stehende  doch am besten honoriert, fruet sich dann auch noch und, die Steuern werden auf den Empfänger abgewälzt. Das sehen sie dann noch als Vergütg für gute Arbeit an.  Wie dämlich muß man eigentlich sein dass man das nicht begreift?

(3)  Da wird wieder der kleine Mann verdummdeidelt. Er muß begreifen lernen das es nicht so gut geht und sich entsprechend verhalten. Doch es gibt Gewinner, die, welche spekulieren. zocken. Doch sie machen alles mit Gewinn.  Geht es einmal abw#rts, wird der kleine Mann herangezogen.  Pardon, der Staat. Doch wer ist der Staat?  Alle die welche Steuern zahlen sind beim Staat Melkkühe.  Solange der kleine Mann sich das Gefallen läßt?  Wahrscheinlich wird der es aber nie begreifen.

 

(4)  Da braucht man nicht zu schreine wegen dem DAX.  Wer kassiert denn immer noch? Nein, nicht nur der Staat. Da wird nach dem Staat geschriene wenn es um Fortschritt geht. Man gründet eine Entwicklungs- oder Forschungsgesellschaft und schon bekommt man von dem Steuertopf. Auf der anderen Seite macht man gleichzeitig mit der Mutterfirma Milliardengewinne.  Wie lange soll der kleine Mann eigentlich noch versch…..  werden?

(5)  Ölgewinn läßt nach, na sowas, da muß man doch gleich die Spritpreise erhöhen.  Die Zeche zahlt wer?  Der Steuerzahler, also alle die welche nicht nur an den Zapfsäulen tanken sondern auch die welche Steuern bezahlen.  Die Armen MUlktimillionäre und Milliardäre der oberen Etagen in der Ölindustrie.  J. R. Jewing aus Texas läßt grüßen !

 

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