Kategorie: ‘Wirtschaft’
Wer ist eigentlich der Staat? Darüber lohnt es sich einmal nachzudenken vor allen von denjenigen welche den Staat in Anspruch nehmen. Das sind jedoch nicht immert Notleidende. So wefdenb z.B. Formen mit Millionen gewinne vom Staat unterstützt. Eines der verdeckten Hilfen sind „Forschungsgelder“. Der Staat sind alle diejenigen die in seinem gebiet leben. Damit alle leben können werden Steuern bezahlt. Da gibt es welche die keine Steuern bezahlen weil sie ja keine oder nur geronge Einkommen haben. Für die kommt der Staat, als die Steuern zahlende Allgemeonheit auf. Auffallend ist das nicht ohne Weiteres. Doch wenn einmal der Staat nicht mehr soviel ausgeben kann wie er einnimmt wird es bemerkbar. Es gibt weniger aus dem Topf der Allgemeinheit. Damit allerdings Ruhe im Staat ist muß der Staat Schulden machen. Das sind momentan beim Bund ca. 2,07 Billionen Euro. Dazu noch die Schuilden der Länder, Städte und Gemeinden mit etwas mehr als der gleichen Zahl. Rund gerechnet hat der Deutsche Staat insgesamt ca. 5 Billionen Schulden. Das diese niemals zurückgezahlt werden können, darüber ist sich die Forderungen stellende Gesellschaft nicht im Klaren und verlangt weiter vom Staat, z.B. Investitionen zu tätigen für „notleidende Firmen“
Das Verständnis von Demokratie geht insoweit in den demokratischen Staaten mit seinem Volk konform als dieses Volk vom Staatsgefüge einen Nutzen hat. Man verläßt sich gerne auf den Staat denn der muß ja für das Wohl seiner Bürgher sorgen. Woher nehmen Bürger dieses Anspruchsdenken? Sie zahlen Steuern und haben vermeintlich damit das Recht, ja die Pflicht des Staates erkauft.
Bricht ein Gefüge wie zum Beispiel eine Firma zusammen so wird der Staat um Hilfe ersucht. Gleichwohl haben im Vorfeld die Mitarbeiter längst früher erkannt das es so nicht weiter gehen kann mit dieser Firma. Doch niemand hat dazu etwas getan oder gesagt. Man hat weiter gearbeitet denn der monatliche Lohn war ja gewiss.
Damit die Familie ihr Recht auf Arbeit hat wird sie, so Kinder da sind, den Staat ersuchen, ja auffordern, dafür gefälligst Kinderhorte zu bauen und dafür zu sorgen das man die Kindsr denen in Obhut geben kann die es aufgrund ihrer Ausbildung auch als Befugte umsetzen können. Der Wert der Eltern als Erzieher geht verloren. Ja, es gehjt sogar sopweit das die Schulträger für das gesamt Entwicklunmgsgefüge der Kinder verantwortlich gemacht werden. Man zajlkt ja schließlich dafür womit man sich den Anspruch erkauft hat.
Sind Arbeitsplätze nicht in ausreichendem Maße vorhanden hat sich der Staat um das Wohl der er zu kümmern damit diese ihren Lebensunterhalt haben. Das kann durch Arbeitsbeschaffungs- fungsmaßnahmen geschehen. Vielfach werden auch von der Politik sinnlose Erlasse gegeben wie z.B. um angebliche Energiekosten zu sparen Wärmedämmungen am Haus vorzunehmen. Die Mehrheit der Betroffenen ahnt dabei nicht welchen fatalen Kreislauf sie unterliegen. Wärmedämmung mit Wärmeplatten welche das Haus, das Mauerwertk, nicht mehr genügend „Atmung“ geben können, wie ein Norgwegisches Unternehemn für effektive Wärmedämmung sagt. Hier wird Wärmedämmung im Haus durchgeführt, nicht von außen. Das sei für die Umwelt verträglicher als außen Platten anzubringen welche für Folgeschäden verantwortlich sind. So z.B. müssen in einigen Jahren die angebrachten äußeren Wärmeplatten speziell entsorgt werden. Wer allerdings für den Sondermüll aufkommt ist ebensowenig geklärt wie es zur Zeit mit dem Atommüll ist.
Mit besonderen Maßnahmen wird das Gewissen zur Umwelt angeregt. So die Feuerungsanlagen und Autos als Luftverschmutzer und Klimasünder darzustellen. Da ist nur die Frage, wer hat vor ca. 20.000 Jahren dafür gesorgt das der Pasterzengletscher nicht mehr da war sondern dort wo heute noch Gletscher ist frher eine bewirtschaftete Alm war? Das stimmt nicht? Dann sollten die Nichtswisser einmal vor Ort, im Ga,nsgrubenweg eine Wanderung machen und sich die Historie einmal hier schriftlich dargelegt anscheun. Dabei ist das nur ein Beispeil in Europa, es läßt sich auch auf andere regionen übertragen. In Kanada auf das Deustche Problem der Klimaeinflußnahme angescprichen schüttelt man hier mit dem Kopf. Ja, auch hier hat man kluge wissenschaftliche Köpfe. Allerdings können diese die Politik nicht in Angst jagen. Man geht hier fachlich sachlich vor. Grönlnmd, übersetzt Grünland, haißt nicjt ohne Grudn so. Es war einmal grü+nes Land bis weit in die Arktis war es, grün! Wer hat da eigentlich für diese Klimasünden gesorgt? Deutsche Autos? Deutsche Schornsteine?  Für wie dumm hält man eigentlich die Bürger? Ach ja, nierhdnwo in der Weklt haben es „Initiativen“ und „Parapolitische“ Gruppen so leicht zu beeinfliussen, Angst zu schüren, als in Deutschland.
Dann ist der Solarstrom. Photovoltaik lautet das Stichwort. Was zunächst als hervorragnede Idee klang hat sich als sehr teure erwiesen für Deiustche Häuslebauer. Doch man will ja schließlich mit der zeit gehen und etwas für die Umwelt tun. Für den Preis? Plötzlich gibt es die Anlagen auf dem Dach zur Hälfte des Preises. Schon sind wiederum Fiormen und Häuslebauer auf den barrikaden und schreien nach dem Staat. Das ist ja auch bequemer. Ach ja, was viele nicht bedacht haben, bei einem Hausbrand kann eine Anlage auf dem Dach fatale Folgen haben. Die Feuerwehr kann unter Umständen nicht löschen eben weil die Anlagen nmicht so gebaut wurden das man den Strom der Anlagen auch in solchen Fällen abschalten kann.
Dann haben wir die erstellten Windkraftanlagen. Ein hoher technischer Fortschritt in der Welt. Doch als man diese erstellen ließ hat man nicht daran gedacht das man den Strom aus diesen Anlagen auch irgendwohin leiten muß. Es fehlen Leitunmgen. Diese zu erstellen scheitert oft an Einsprüchen der Bürger. Oft mit dem bekannten Hintergrund das wohl der eigene Grudn und Boden dann an Wert verliere.
Da sind Bahnhofsverlegungen, die müssen am Widerstand der Bürger zu scheitern drohen welche hier eigenen Grund und Boden im Wert sinken sehen.
Zurück zum Recht auf Arbeit. Was ist wenn keine da ist? Dann wird nach dem Staat gerufen, er muß Arbeit beworgen oder eben für den Lebensunterhalt anderweitig aufkommen.
Es gäbe noch mehr, seitenweise, zu klären. Alles das hier erwähnte hat mit Demokratie nicht mehr vie, gemein. Eine wissenschaftliche Studie belegt das zur Demokratie Inmtellugenz gehört. Um eine entsprechende Wahl durchzuführen braucht es entsprechende Kandidaten. Schauen wir uns heute in deutschland das feld der Wirklichkeit an so soind wir von Ochlokraten umgeben welche auch noch beim Volk Anerkennung erreichen. In einer Presseausgabe des Kopp Online ist am 18. 03. 2012 zu lesen, hier zitiert: „Professoren verwirren derzeit Politiker mit der Aussage, wirklich gute Kandidaten mit klugen Ideen hätten beim Wähler keine Cance weildie Mehrheit nicht die geistigen Fähigkeiten habe eine solche Idee zu erkennen und diese auch inhaltlich zu verstehen. Bereits in den 1970-ger Jahren hatte der Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek gefordert, nur noch jene wählen zu lassen die Steuern und Abgaben entrichten. Wer vom Wohlfahrststaat lebt, kann aus dieser Sicht nicht am Gemeinwohl interessiert sein, sondern ist nur darauf bedacht, den Wohlfahrtsstaat und dessen Leistungen immer weiter aufzublähen –bois zum Crash. Auch der Deustche Ökonomieprofessor Hans Herrmann Hoppe forderte schon vor längerer zeit den Entzug des Wahlrechts für alle Nettostaatsprofiteure.
Weiteres zu lesen unter:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/e…..
Es ist als ob die Kassenärztliche Vereinigung und die Krankenkassen ein Damoklesschwert über die Arztpraxen kreisen lassen, will man den vereinzelten Aussagen glauben schenken. Wie sieht es in Wirklichkeit aus? Was muß passieren bevor die Arztpraxis zur Kasse gebeten wird?  Da ist das Sozialgesetzbuch V (SGB V) nach welchem alle medizinisch erbrachten Leistungen als ausreichend, wirtschaftlkich und dazu zweckmäßig zu sein haben. Dabei muß ein strenges Maß beim Notwendigen angelegt werden. In der Arztpraxis sieht es so aus: Eine Verordnung ist im Vorfeld nicht genehmigt und somit hat der Gesetzgeber eine nachträglich mögliche Prüfung der Wirtschaftlochkeit festgelegt. Was ist nun wirtschaftlich? fragt sich manche Arztpraxis denn Unterlagen dazu fehlen. Doch, da sind sie, die KV´s als Kassenärztliche Vereinigungen teilen mit: „. ….Eine Leistung ist dann ausreichend wenn sie objektiv ordentlich und nicht mit einem Mangel behaftet ist.
Zweckmäßig ist sie wenn sie zweckdienlich, zweckentsprechend und subjektiv für die Erreichung eines Behandlungszieles geeignet ist. Von der Notwendigkeit einer Leistung kann ausgegangen werden wenn die Leistung im Behandlungszusammenhang unvermeidlich, zwangsläufig, unentbehrlich und erforderlich ist“.
Klingt doch eigentlich einfach?  Zu einfach denn, die Arztpraxis kann sich über diese Aussagen in der Praxis nur wundern. Da gibt es dann noch die Richtgrößenprüfung mit einer Regelprüfmethode als Grundlage. So wird es auf der Homepage dargestellt. Da steht u.a. das eine Überschreitung des Richtgrößenvolumens nicht größer als 5 n% der Ärzte einer Fachgruppe überschreiten darf. Rabatteprodukte sind dabei nicht dieser Prüfung unterlegen, wenn, ja wenn der Rabattvertrag zwischen der Krankenkasse und dem Arzneimittelhersteller abgechlossen wurde.
Liegt gemäß des Prüfverfahrens eine Überschreitung von 15 bis 20 % oder mehr vor so kann ein Regress festgesetzt werden. Doch bevor es soweit ist können einige Praxisrelevante Besonderheiten angeführt werden.  Das sind u.a. wenn es sich um eine große Landarztpraxis handelt, es sich um ein besonderes Patientenklientel handelt, eine erweiterte Praxisöffnugszeit örtlich bestimmt notwendig ist. Weiter eine fachärztliche Therapie und Versorgung entsprechender Fachärzte gegeben ist. Für den Arzt selbst ist die neben der Leistungserbringung die Datenqualität mit ausschlaggebend. Oft ist eine Regeressvorderung unbegründet bzw. abzuweisen wenn die Forderung auf fehlerhaft interpretierte Daten der Prfügremien  zurückzuführen ist. Zusätzlich wird heute debattiert inwieweit die Richtgrößenprüfungen und Rabattverträge rechtlich in Einklang stehen.
Zum Thema Regress hat eine unabhängige medizinische Zeitschrift Daten veröffentlicht. So steht in in der Medical Tribune unter der gewählten Dateneinsicht bei der KV im Gebiet Nordrhein zu lesen: „Für das Jahr 2008 kam es bei insgesamt 16.500 Mitgliedern zu 115 Verfahren wegen Überschreitung der Richtgröße bei Arzneimitteln um mehr als 25 Prozent. 88 Verfahren endeten ohne Maßnahmen. In 8 Fällen war es mit einer Beratung getan. Nur in 16 Fällen kam es zu einem Regressbescheid. In der Summe stehen unter dem Strich kleine Zahlen“, so die Autoren des Berichtes. Ein von uns befragter Rechtsanwalt ließ verlauten:  „Übnigens kann ein Arzneimittelregress erst bei einer Überschreitung von 25 % ausgesprochen werden. Der Arzt ist gut beraten eine außerordentliche Dokumentation zu erstellen welche um die Notwendigkeit der Verordnung entsprechenden Aufschluß gibt“.
Quellen zum Thema:
(1) Kassenärztliche Vereinigung Rheinland Pfalz, Wirtschjftlichkeit in der ärztlichen Praxis Im Internet unter:
http://www.kv-rlp/mitglieder/beratung-service/wirtschaftloichkeit.html
(2) Dr. Jäkel, C. in: Neue Hoffnung bei Arzneimittelregressen –Landessozialgericht stoppt Arzneimittelgregress wegen fehlerhaften Verordnungsdaten der Prüfgremien, im Internet unter:
http://www.bda-hausaerzte-verband.de/artikel/r2009_01_29.pdf
(3) Küpper, Jost in: Arzneimittelregress Unterm Strich stehen eher kleine Zahlken. Im Internet unter:
http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=17729
Zielgruppe: Gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen ist der “Chef” auch oft der erste Marketer und der erste Verkäufer. Sie oder er muss vorangehen und seinen Leuten den Weg zeigen. Oft ist sie oder er auch Coach seiner Verkäufer. Wer systematisch Business entwickeln kann, der hat die Grundlagen um voran zu gehen und wirksam zu coachen.
Start ups. Neugegründete Unternehmen und Ausgründungen, die noch gar keine Kunden für ihr Produkt / Dienstleistung haben. Wenn der Verkauf noch keine “Pfade durch den Dschungel” hat, ist gekonntes Business-Entwickeln oft die Überlebensversicherung.
Es gibt Aufgaben, die kann ein Selbständiger auslagern. In der Regel die Buchhaltung und die Pflege der Webseite zum Beispiel. Was Selbständige in aller Regel nicht auslagern können, ist, Kunden gewinnen und Kunden pflegen.
Vertriebe, Vertriebsleiter, einzelne Verkäufer, deren Schicksal oder Fortkommen von mehr Geschäft abhängig ist. Ein neues Produkt für die bestehenden Kunden entwickeln, das geht meist nicht. Neue Kundengruppen erschließen, das sollte drin sein. Das gilt auch für Marketingabteilungen, Marketingleiter und Marketer.
Und schließlich Unternehmer mit Visionen. Das heißt: Unternehmen, die agil sind, Energie haben und wachsen wollen.
Voraussetzungen    > > > Die Absicht oder die Aussicht, Verantwortung für das Wachstum und den zukünftigen Umsatz eines Unternehmens / einer Organisation zu übernehmen.
Lernziel: Business entwickeln heißt Prozesse entwickeln. Als Business-Entwickler IHK sind Sie nicht nur Marketer oder Verkäufer, sondern haben den Überblick über das, was in Marketing und Vertrieb möglich ist. Sie kennen die Werkzeuge und Prozesse in diesen Unternehmensbereichen gut und können viele davon selber “bedienen”. Sie machen aus einzelnen Werkzeugen und Prozessen einen kompletten, Kunden-greifenden Gesamtprozess. Als Business Entwickler sehen Sie das Ganze. Sie entwickeln systematisch neues Geschäft. Mit anderen Worten: Sie entwickeln ein System “Kunden gewinnen” für Ihr Unternehmen bzw. Ihren Geschäftsbereich. Und Sie tun es schon während des Seminars.
Lerninhalt    Marketing Basics:
- Die Rolle des eigenen Unternehmens am Markt (Positioning)
- Märkte entdecken – Wer sind meine idealen Kunden, was sind fruchtbare Märkte
- Alleinstellungsmerkmale (USPs) herausarbeiten
- Einen Claim entwickeln; die eigenen Werte und Leistung attraktiv verpackt
- Push vs. Pull Marketing
Directmarketing:
- Marketing-Aktivitäten, die direkt nach Kunden greifen
- Werbetexte (Copy) schreiben, worauf kommt es da an
- Die kundengreifende WebSite
- Wertvolle Inhalte (Content) schaffen
- Hingreif-Angebote entwickeln
- Mailing (Werbebrief) und Cold Call (kaltes Kontaktgespräch)
Gefunden werden:
- Social Media strategisch nutzen, um via Google gefunden zu werden
- Die Social Media Tools: Blogs, Twitter, Communities
- Public Relations
Business Encounter – der Kontakt mit dem Geschäftskontakt Gesprächsziele definieren
- Rasch wertvolle Verbindung zu anderen herstellen
- Gespräche steuern
- Events, Messen, Kongresse
- Follow up – An Kontakten dran bleiben; die Soft Skills
- Am Telefon – Scripten
- e-Mails – Dos & Don’ts (Was ist gut, was geht nicht)
- Events und Veranstaltungen organisieren und abwickeln (Roadshow, Messe, Webinar, Präsentation)
Leadmanagement – die Technik
- Den Lead-Fluss-Prozess strukturieren (was geschieht mit dem Kontakt wann)
- Kontakt-Bewertungskriterien erarbeiten
- Follow-up Angebote für den Kontakt entwickeln
- Software auswählen und einrichten
Emotionale Kompetenz
- Emotionale Intelligenz
- Automatische Reaktionen
- Die Wirkung von Emotionen auf Denkprozesse und Entscheidungen
- Innere Achtsamkeit und der innere Beobachter
- Bewertungsfreies Wahrnehmen
- Gefühle bewusst wahrnehmen und regulieren
- Selbsteinfühlung
- Transformation von Ärger, Schuld, Scham, Selbstvorwürfen
- Vielfalt und Dynamik von Persönlichkeitsanteilen
- Auflösung innerer Zerrissenheiten im Zusammenhang mit Entscheidungssituationen
- Hinderliche Denkmuster erkennen und auflösen und förderliche etablieren
Kanban
- Eine einfache, leicht verständliche Methode Projekte zu steuern.
- Jetzt ist genug Stoff erarbeitet, um Kanban gut einzusetzen.
- Die Teilnehmer bauen ab jetzt Ihr jeweils eigenes Business-Entwickeln-Projekt auf und führen es mit dem Kursende zum Abschluss. Jeder TN entwickelt ab jetzt ein echtes Business für sein Unternehmen.
Ein wirkungsstarkes “Verkaufen”-System
- Der System Kern
- Die 3 Flow-Fragentypen und wie man sie einsetzt
- Eröffnung und Abschluss
Der Kurs in Karlsruhe beginnt am: 27.04.2012,
Dauer:Â Â Â 153 U.-Std. (ca. 9 Monate)
Unterricht: Fr. 10:00-19:00 Uhr und Sa. 09:00-17:00 Uhr
Kosten:  € 4.986,00
Dieser Kurs kann mit bis zu 50% gefördert werden.
Nähere Hinweise erhalten Sie hier.
Beratung:
Martin Frey Tel. (07 21) 1 74-1 97 Fax (07 21) 1 74- 3 05
E-Mail: frey@ihk-biz.de
Für diesen Kurs anmelden     Diese Seite als PDF anzeigen
Schriftliche Genehmigung der Abschrift hier liegt vor !
Überzeugend kommunizieren – professioneller Umgang mit den Medien
Zielgruppe  Führungskräfte aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, Pressesprecher, Wissenschaftler und Menschen, die als Interviewpartner gefragt sind.
Lernziel
Medien sind heute zu einem bestimmenden Faktor in unserer Gesellschaft geworden. Auch kleine und mittelständische Unternehmen werden immer öfter von Journalisten für Interviews, Statements und Talkrunden angefragt. Ein überzeugender und authentischer Auftritt in den Medien gibt Ihrem Unternehmen buchstäblich ein Gesicht. Sie hinterlassen in der Öffentlichkeit einen positiven Eindruck und stärken so das Image Ihres Unternehmens.
In diesem Seminar lernen Sie die Spielregeln der Medien kennen: was Journalisten hören wollen, und wie Sie ihre Botschaft gezielt kommunizieren. Dazu trainieren Sie stimmliche Fähigkeiten und lebendiges Sprechen. Außerdem: wie Sie Interviews und öffentliche Auftritte vorbereiten und komplexe Themen auf den Punkt bringen. In praktischen Übungen trainieren Sie, wie Sie präzise und überzeugende Statements liefern, die Nachrichtenwert haben. In der Videoanalyse erhalten Sie ein qualifiziertes Feedback.
Das Seminar findet in Kooperation mit der Moderatorenschule Baden-Württemberg statt.
Lerninhalt
Die Spielregeln der Medien: was Journalisten hören wollen
- Der Nachrichtenfaktor: wie Sie Ihre Botschaft in den Medien optimal kommunizieren
- Wie Sie in Radio und Fernsehen kompetent und souverän Interviews geben
- Wie Sie bei Podiumsdiskussionen schlagfertig reagieren
- Lampenfieber: Stressabbau und Entspannung
- Praktische Übungen vor der Kamera mit anschließender Video-Analyse
- Handouts und Nutzung von TV-Equipment
03.05.2012, in Karlsruhe
Unterricht:Â Donnerstag 10:00 bis 18:30 Uhr
Kosten:  € 540,00
Dieser Kurs kann mit bis zu 50% gefördert werden. Nähere Hinweise erhalten Sie hier.
Beratung:
Anmeldung und Information:
Christine Wohlfeil
Tel: (0 72 21) 99 65 – 3 50
Fax: (0 72 21) 99 65 – 3 70
E-Mail: wohlfeil@ihk-biz.de
Beratung:
Marny Staib
Tel. (0721) 937 68 46
office@moderatorenschule-bw.d
> > > > >
Die Genehmigung zur Veröffentlichung liegt chriftlich vor !
Zielgruppe
Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld direkt, unmittelbar oder in Zukunft mit der Ausbildung betraut sind und die berufs- oder arbeitspädagogische Eignung nachweisen sollen (§ 2 der Ausbildereignungsverordung).
Voraussetzungen
Zur Prüfung gibt es keine Zulassungsvoraussetzungen. Die persönliche und fachliche Eignung als Ausbilder wird nach § 30 Abs. 2 BBiG von der zuständigen Stelle (Ausbildungsberater) vor Ort geprüft. Das Bestehen der AEVO berechtigt also nicht automatisch zum Ausbilden.
Bei Fragen zur Prüfung wenden Sie sich bitte direkt an Frau Hoffart von der Prüfungsabteilung der IHK Karlsruhe. Sie ist erreichbar unter Tel. 0721/174-209 oder per E-Mail christina.hoffart@karlsruhe.ihk.de.
Lernziel
Durch Fallbeispiele, Einzel- und Gruppenarbeit sowie durch Einsatz moderner Medien und Unterrichtsmaterialien wird praxisbezogen auf den ausbildungsgerechten Umgang mit jungen Menschen hingearbeitet.
Der Lehrgang bereitet auf die Ausbildereignungsprüfung vor der Industrie- und Handelskammer vor.
Lerninhalt
In diesem Lehrgang wird das erforderliche Wissen zur Gestaltung einer systematischen und zielorientierten betrieblichen Ausbildung in folgenden vier Handlungsfeldern vermittelt:
- Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
- Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- Ausbildung durchführen
- Ausbildung abschließen
16.04.2012, in Karlsruhe
Dauer:Â 80 U.-Std. (ca. 2 Monate)
Unterricht: Â Mo. und Mi. 18:00 – 21:15 Uhr
Kosten:   € 580,00 *
Beratung:
Nina Koppanyi
Tel: (07 21) 1 74-3 42
Fax: (07 21) 1 74-2 43
E-Mail: koppanyi@ihk-biz.de
Um 9 Uhr am Morgen war außer Spargel noch alles zu haben auf dem Markt.

Die Spargelgenießer wird es freuen -die ersten Exemplare aus heimischer Erde sind auf dem Markt angekommen.

Um eine möglichst frühe Ernte zu erzielen helfen Spargel-Bauern der Sonne mit allerlei Mitteln nach. Sie überziehen ihre Kulturen mit Plastikfolien. Ob es nun die schwarzen Folien sind, welche die Wärme besser aufnehemn und weitergeben an den feuchten sanduntergrund oder die Hellen, das wird auch in diesem Jahr wieder die Ausbeute zeigen. Sicher ist das unter den Folien das zarte Gemüse schneller hochschießt als würde es den Unbilden der im Moment noch herrschenden unterschiedlichen Temparaturen ausgesetzt. Sicher ist auch das unter diesen Sonnentunnels in diesem Jahr zwei bis drei Wochen früher die ersten Köpfchen ans Licht rücken.

Es bedeutet für die Spargelernter frühes aufstehen und für Verbraucher im Moment noch hohe Preise. Im Schnitt ist zwischen 14 bis 20 Euro für das Kilo schon hin zu legen. Dennoch, nichts geht über frischen Spargel auf den Tisch.
Was man mit Spargel so alles machen kann?  Demnächst hier zu lesen   nur bei  www.bruchsaler-info.de !
Forst/Heidelberg.
Die vorbereitenden Maßnahmen zu den angekündigten seismischen Untersuchungen der Firma Rhein Petroleum auf der Gemarkung von Forst gehen weiter voran: Nachdem mit allen zuständigen Behörden und betroffenen Grundstückseigentümern/Pächtern die notwendigen Zugangs- und Wegenutzungsrechte geklärt wurden, werden in Forst aktuell und in den kommenden Wochen Punkte im Gelände festgelegt und mit farblich gekennzeichneten und nummerierten Holzpflöcken markiert.
Diese Pflöcke zeigen an, wo Erdmikrofone (gelbe Bändchen) ausgelegt und später die Vibrationsfahrzeuge kurz zum Messen halten werden (rote Bändchen). Dies geschieht von Hand nach einem vorher festgelegten Plan mit Hilfe von GPS-Daten, so dass sowohl für die spätere Mikrofonauslage als auch für die Messpunkte imaginäre Linien entstehen. Parallel dazu werden auch bereits Kabel und Erdmikrofone ausgelegt, die später die vom Untergrund reflektierten Signale aufnehmen und an einen Messwagen weiterleiten. Diese Kabel können problemlos überfahren werden.
In der Folge wird Rhein Petroleum frühestens ab Mitte April auch auf der Gemarkung von Forst die eigentlichen seismischen Untersuchungen starten, die mit Schallwellen den Experten Hinweise darauf geben, ob möglicherweise Erdöl im Untergrund vorhanden ist. Abweichend von der ursprünglichen Planung werden die Messungen aufgrund naturschutzrechtlicher Vorgaben im Norden beginnen und nach Süden fortgesetzt.  Als bewährtes Messverfahren wird die sogenannte Vibroseismik angewandt, die speziell dafür entwickelt wurde, um auch in bebauten Gebieten seismische Untersuchungen durchführen zu können.
Hierzu fahren die geländegängigen, LKW-ähnlichen Spezialfahrzeuge mit Straßenzulassung die Messstrecke ab und messen an jedem vorbereiteten Punkt. Durch das hydraulische Absenken einer Bodenplatte werden für etwa zehn bis zwölf Sekunden leichte Schallwellen in den Untergrund gesendet, die von den jeweiligen Gesteinsschichten reflektiert werden und so wieder an die Erdoberfläche zurück gelangen. Die Reflexion dieser nicht hörbaren Schallwellen wird von bis zu 20.000 Erdmikrofonen aufgezeichnet und direkt an einen Messwagen geleitet. Beim Aussenden der Schallwellen ist unmittelbar neben den Fahrzeugen ein leichtes Vibrieren zu spüren. Darüber hinaus werden die Messungen und das Einhalten behördlich vorgegebener Richtlinien permanent überwacht.  Diese sehr schonende 3-D-Seismik ermöglicht eine Darstellung des Untergrunds bis in Tiefen von mehreren Kilometern. Um ein möglichst aussagekräftiges Bild zu bekommen, macht der Messtrupp etwa alle 40 Meter Halt, so dass der Zug pro Tag eine Strecke von etwa drei bis vier Kilometern zurücklegt – je nach örtlicher Gegebenheit. Dabei bewegen sich die Fahrzeuge ausschließlich auf von den jeweiligen Eigentümern oder genehmigenden Behörden sowie Städten und Gemeinden freigegebenen Straßen, Wegen und Flächen. Aus technischen Gründen werden die Kabel etwa ein bis eineinhalb Wochen vor dem Auftauchen der Vibroseis-Fahrzeuge ausgelegt. Im Gelände zu sehen sind 11 bis 15 dieser Kabellinien mit Abständen von jeweils 200 Metern. So entsteht ein Messaufbau, der von den Vibroseis-Fahrzeugen abschnittsweise im Zick-Zack-Kurs abgearbeitet wird.
Sind Dreiviertel eines Abschnitts durchmessen, werden die jeweils südlichsten Kabelauslagen abgebaut und am nördlichsten Teil wieder ausgelegt. Die Experten sprechen von einem „rollenden“ Messaufbau. Innerhalb eines Messabschnitts nehmen gleichzeitig mehr als 20.000 Erdmikrofone die von den Gesteinsschichten reflektierten Schallwellen auf.  Die 3-D-Seismik im gesamten Messgebiet Karlsruhe-Nord umfasst rund 280 Quadratkilometer. Von der Messung überdeckt werden die Städte Bruchsal, Karlsruhe, Philippsburg und Stutensee sowie der Landkreis Karlsruhe mit den Gemeinden Bad Schönborn, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Forst, Graben-Neudorf, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Linkenheim-Hochstetten, Ubstadt-Weiher, Waghäusel und Weingarten. Bis Mai wird das ganze Gebiet Abschnitt für Abschnitt vermessen, so dass eine dreidimensionale Landkarte des Untergrundes angefertigt werden kann.
Über die Rhein Petroleum GmbH      Die Rhein Petroleum GmbH ist ein junges Unternehmen, das sich mit viel Erfahrung und unter Anwendung moderner Technologien auf die umweltgerechte Wiedererschließung und Erweiterung einheimischer Erdöl- und Erdgasfelder insbesondere im Oberrheintal und Alpenvorland spezialisiert. Gesellschafter sind Tulip Oil Holding (75%) aus den Niederlanden und die Deutsche Rohstoff AG (25%) aus Heidelberg.
Zu Forst bei Bruchsal etwas zum Thema Erdöl: Bis Ende der 50-ger Jahre wurde in Forst Erdöl aus dem Boden gepumpt. Doch die Ergiebigkeit ließ nach. Die technischen Voraussetzungen reichten nicht aus um weitere Hebungen durchzuführen. So stellte man die Bohrungen zunächst ein. Man baute alles ab und es wurde der Gemeinde wieder übergeben. Heute nun sind die technischen Möglichkeiten erheblich erweitert sodaß sich eine erneuete Hebung des Erdöles rentieren könnte. Dennoch ergeht man sich in Forst nicht in Euphorie.
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Im Frühjahr und Herbst setzt der Bauer was er später ernten will. Er läuft aber nicht einfach mit dem Eimerchen über das Feld, sondern gräbt seinen Boden um und überlegt dann ganz genau, wieviele Körner wohin dürfen. Dabei wird er heute von neuester Technik unterstützt.
Im Herbst und Frühjahr hat der Bauer Heinrich Manten aus Geldern am Niederrhein ganz schön viel auf seinem Feld zu tun. Im Herbst säte er die Gerste, Weizen und Roggen, jetzt, im Frühjahr, Mais und Zuckkerrüben. Damit aber alles auch schön wächst wie der Bauer sich das wünscht, muß er genau aufpassen. “Ich muß erst pflügen, dann kann ich erst die Saat ausbringen”, sagt er.

Wenn Heinrich Manten pfügt, dreht er den Boden mit einer großen Maschine die an seinem Trecker hängt einmal um. Neuer, frischer Boden kommt nach oben, alter mit Gräsern und anderen Gewächsen geht nach unten. Das ist wichtig damit die Pflanzen gut wachsen können. Würde die alte Erde oben bleiben müßten sich die Pflanzen durch das Gras und durch den alten Boden kämpfen -das wäre für sie anstrengend. Vielleicht hätte der Weizen oder die Zuckerrübe dann schon keine Lust mehr und würde aufgeben.

Wenn der neue gute Boden oben ist bearbeitet der Bauer ihn noch mit einer anderen Maschine. Sie macht den Boden locker und ganz leicht.

Fast so krümelig wie Sand im Sandkasten soll er werden. Wenn der Boden vorbereitet ist saät der Landwirt.
  Saatrillen
Er zieht eine große Rille in seinen Acker und legt los. Mit seinem Trecker rumpelt er über das Feld. Weil Getreidehalme dünn sind und nicht viel Platz brauchen muss Heinrich Manten nicht sparsam sein. Mehrerer Körner auf einmal werden von der Maschine in die Rille geworfen.

Wie viele genau, das hat vorher ein Computer ausgerechnet. Beim Mais und Zuckerrüben ist das ein bißchen anders: Weil diese Pflanzen viel Platz benötigen um richtig zu wachsen darf immer nur ein Korn nach dem Nächsten kommen. Das ist ganz wichtig, sonst drängeln die Pflanzen sich später auf dem Feld. “Den Abstand der Körner hat auch der Computer berechnet”, sagt Manten. Er macht alles damit die Ernte gut wird. Trotzdem gibt es Dinge welche er nicht beeinflussen kann: Wind und Wetter, doch damit muß der Bauer lebt, sagt er.
Weiterbildung, die mit der Zeit geht
Karlsruhe (pm) – Wer wissen will, welche Lehrgänge 2012 im IHK-Bildungszentrum Karlsruhe und in seinen Außenstellen Rastatt und Baden-Baden auf dem Programm stehen, kann jetzt schon das neue Jahresprogramm bestellen. Die Übersicht umfasst über 150 Kurse aus Industrie und Handel – darunter viele neue, topaktuelle Schulungen. Das neue Jahresprogramm erscheint Anfang Dezember …
Personalarbeit mit Niveau
Karlsruhe (pm) – Ein berufsbegleitender Lehrgang zum „Geprüften Personalfachkaufmann IHK“ startet am 20. März im IHK-Bildungszentrum Karlsruhe. Der Kurs richtet sich an kaufmännische Fachkräfte in der betrieblichen Personalarbeit, die ihre Fachkenntnisse und berufliche Position verbessern wollen. Auch Führungskräfte sind angesprochen, die ihr Know-how in der Personalführung und -entwicklung erweitern und vertiefen wollen …
Löst anspruchsvolle Aufgaben
Karlsruhe (pm) – Kaufleuten mit beruflicher Praxis in der Industrie bietet das IHK-Bildungszentrum Karlsruhe ab Dienstag, 13. März, eine Aufstiegsqualifizierung zum „Geprüften Industriefachwirt“ an. Die berufsbegleitende Fortbildung folgt der neuen Rechtsverordnung. Auch an kaufmännische Mitarbeiter stellen neue Betriebsstrukturen, moderne Organisation und Datenverarbeitung hohe Anforderungen. Weil …
Wege aus der Abhängigkeit
Karlsruhe/Renchen (pm) – Am 12. März startet ein Lehrgang „Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK)“. Der Kurs wird vom Baden-Württembergischen Landesverband für Prävention und Rehabilitation in Kooperation mit dem IHK-Bildungszentrum Karlsruhe durchführt. Angesprochen sind engagierte und anerkannte Mitarbeiter in den Betrieben …
Zwischen Technik und BWL
Karlsruhe (pm) – Am Montag, 5. März, startet im IHK-Bildungszentrum Rastatt der berufsbegleitende Lehrgang „Technischer Betriebswirt“. Die Aufstiegsqualifikation wendet sich an Industriemeister und Teilnehmer mit vergleichbarer technischer Qualifikation wie Technische Fachwirte (IHK), Techniker und Ingenieure …
Aufstiegschance
Karlsruhe (pm) – Die Fortbildung zum „Geprüften Betriebswirt IHK“ bietet kaufmännischen Fachkräften die Chance zum Aufstieg in die Führungsebene. Der Teilzeitlehrgang verbindet betriebswirtschaftliche Theorie mit praxisnahem Managementwissen. Kursstart im IHK-Bildungszentrum Karlsruhe ist Donnerstag, 1. März. Die Fortbildung wendet sich an kaufmännische Fach- und Führungskräfte, an Fachwirte, Fachkaufleute und alle mit vergleichbarer Qualifikation.
Text und Bild aus:
ISRAELÂ HEUTEÂ MAGAZINÂ Â Bringt auch das was andere weglassen!
Donnerstag, 12. Januar 2012 | Nettanell Doron

Am Samstag, dem 28. Januar 2012, von 12.00 – 17.00 Uhr haben Sie im EST EST EST, Hauptstrasse 44, CH-9424 Rheineck, die Möglichkeit den neuen „Jehuda 2009“ zu probieren. Dies geschieht in einer Weinverkostung mit Chris Rieser von der Chris Winery. Der hervorragende Rotwein „Jehuda 2009“ (38% Cabernet Sauvignon, 25% Merlot, 25% Petit Verdot & 12% Cabernet Frank) ist sehr zu empfehlen und ein köstlicher Genuß! Die Weintrauben wachsen auf den hohen Bergen Judäas (700 Meter ü.M.), westlich von Jerusalem, und wurden gemäß biblischer Tradition mit Weinpressen behandelt, der Wein danach für 18 Monate in Holzfässern gelagert. Lev Jehuda-Bar Giyora ist eine kleine Weinkellerei mit großem Geschmack in den Händen der Familien Schneider und Aviton. Mehr Infos zum Event unter 0041 71 880 07 11, oder mobile: 0041 79 55929 08 oder per Email geniessen@EstEstEst.ch







